Presse
Wie man sich verhalten muss, wenn man belästigt wird, lernten 45 Kinder aus dem Sinngrund am Samstag bei einem Selbstbehauptungskurs in der Sinngrundhalle. Auf Einladung der Jugendzentren Aura, Burgsinn und Obersinn hatte sich der Therapeut und Kampfkunsttrainer Gerhard Landmann einen Tag Zeit genommen, um den acht- bis zwölf-jährigen Schülern klar zu machen, auf was es bei der Selbstverteidigung ankommt. Dementsprechend lauteten dann die Tipps, die Gerhard Landmann den Kindern für den Fall einer Konfrontation gab: „Eure Stimme ist auch eine Waffe.“ Wenn ein potenzieller Täter sich nähert und handgreiflich werden will, müsse sofort laut der Ruf kommen: „Stopp, fassen Sie mich nicht an!“ Die Lautstärke und das „Sie!“, seien wichtig, um keine Nähe zu suggerieren. Das gelte auch für Menschen, die dem Bekanntenkreis angehören: „Man muss sich nicht anfassen oder über den Kopf streichen lassen.......“ Mehr unter Mainpost.de (17. Juli 2011)
Auch eine Stimme kann eine Waffe sein Selbstbehauptungskurs der Jugendzentren Aura, Burgsinn und Obersinn für Kinder
Sicher und stark Dozent für Gewaltprävention an der Grundschule in Martinsheim
Über ein „beeindruckendes Projekt“ mit dem Titel „sicher und stark“ berichtet die Grundschule in Martinsheim. „Stopp! Nein, ich will das nicht!“ macht die siebenjährige Barbara dem Fremden deutlich, dass sie kein Interesse am Mitkommen hat, um irgendwelche jungen Kätzchen im Auto anzuschauen. „Lassen Sie mich in Ruhe“, holt sich der Mann auch beim gleichaltrigen Dominik eine Abfuhr. Doch der Mann strahlt. Er freut sich, dass die Erstklässler der Martinsheimer Grundschule in den zurückliegenden vier Doppelstunden viel gelernt haben. Gerhard Landmann, Dozent für Gewaltprävention und Sozialverhalten, Trainer für Kampfkunst und Selbstverteidigung, hat sich in den vier Klassen der Grundschule mit dem Thema Selbstbehauptung beschäftigt. Eltern und Lehrer seien nun gefordert, darauf aufzubauen. Mehr unter Mainpost.de (20. April 2011)
Kinder trainieren Selbstbehauptung Kampfstimmung in der Turnhalle
Montags ist in der Turnhalle der Grundschule Kampfstimmung angesagt. Doch nicht Selbstverteidigung, sondern Selbstbehauptung steht auf dem Programm, denn sie ist für Kinder wichtig, um sich gegen Belästigungen oder auch sexuelle Übergriffe zu wehren. Genau das trainieren die Frickenhäuser Kinder einmal in der Woche. Gerhard Landmann, Dozent für soziales Verhalten wurde von einer Mutter aus dem Elternbeirat der Grundschule angesprochen, wie man die Kinder besser vor Belästigungen schützen könnte. Landmann, Trainer für Körperbewusstsein, Kampfkunst und Selbstverteidigung, wusste genau, wie man Grundschüler trainieren kann, da er schon oft Kurse mit Schülern abgehalten hat. Und so haben die Kinder in Frickenhausen seit Anfang des Schuljahres die Möglichkeit zu lernen, sich zu wehren, aber vor allem sich zu behaupten. Wie Landmann erklärt, übt er mit den Kindern keine Selbstverteidigung, denn seiner Meinung nach sei eine Selbstverteidigung nur gegen Gleichaltrige möglich.Ein Kind habe kaum eine Chance, gegen die körperliche Überlegenheit eines Erwachsenen anzukommen...    Mehr unter Mainpost.de (21. Dezember 2010)
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WÜRZBURG Training für Jugendliche mit Anpassungsschwierigkeiten  Gerhard Landmann hilft Kindern und Jugendlichen mit sozialen Anpassungsschwierigkeiten. Dazu nutzt der Kung-Fu-Trainer die Methoden des Wing Tsun und seine jahrelange Erfahrung. So unterstützt er auch die Arbeit des Berufsbildungswerkes der Caritas Don Bosco gGmbH. Freitag Nachmittag, 16 Uhr. Eine Gruppe unterschiedlichen Alters – angefangen bei Kindergartenkindern bis hin zu Jugendlichen – zieht sich für das Kung-Fu-Training um. Es ist ein einziges Durcheinander: Sie suchen nach ihren Trinkflaschen, schlupfen in ihre Shirts, die Kleineren lassen sich von den Müttern noch schnell die Schärpe mit einem speziellen Knoten befestigen. Bevor es losgeht, lässt ihr Trainer Gerhard Landmann die bunt gemischte Truppe erst einmal in einer Reihe antreten. Die Hände werden vor der Brust zusammengelegt und der Trainer mit einer leichten Verbeugung begrüßt. Jetzt ist es mucksmäuschenstill.  Mehr unter Mainpost.de (16. Februar 2012)